Archiv für die Kategorie ‘Aktuelle Meldungen’


Gesundes Öko-Abi in Delmenhorst

Freitag, 25. Februar 2011

Ein ganz besonderes Abitur mit dem Schwerpunkt Ernährungswissenschaft kann man an dem Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales (BBS II) in Delmenhorst labsolvieren. Bei diesem besonderen Abitur dreht sich alles um den Schwerpunkt Ökotrophologie (Ernährungswissenschaften), um eine gesunde Ernährung und auch um chemische Formeln. „Wer hier sein Abitur macht, kann alles studieren und hat gerade in vielen naturwissenschaftlichen Studiengängen eine sehr gute Basis“, erklärt Lehrerin Christa Delekat. Allerdings bietet der Schwerpunkt Ernährungswissenschaften auch viel für den praktischen Alltag.


Kein Geld für Magenverkleinerung

Freitag, 18. Februar 2011

Das Gericht weist die Klage der übergewichtigen Bielefelderin auf Kostenübernahme durch die Krankenkasse ab. Nun muss die Klägerin ohne Hilfe abspecken, ist ihre Krankenkasse nicht zur Finanzierung einer Magenverkleinerung verpflichtet wie das Detmolder Sozialgericht entschieden hat. Die 40-jährige Klägerin leidet seit vielen Jahren über Übergewicht. Mit einem Body-Mass-Index von 44 wandte sie sich 2005 an einen Facharzt für Innere Medizin, der eine Magenband-Operation bei der Krankenkasse beantragte. Die zuständige Krankenkasse schaltete den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ein, welcher zunächst eine ambulante Ernährungsberatung und eine begleitende Psychotherapie empfahl.

Nachdem die Klägerin einen weiteren Arzt hinzuzog, wurde ihr 2006 eine Essstörung bescheinigt, die sich in Fressattacken sowie Schlafstörungen und Bluthochdruck äußerte. Dennoch lehnte der MDK die Magenband-Operation erneut ab und somit reichte die Bielefelderin Klage ein für eine Kostenübernahme der Krankenkasse mit der Begründung: sie habe schon häufiger versucht, mit viel Bewegung Fett abzubauen, auch Diäten und Medikamente hätten nicht den erwünschten Erfolg gebracht. Die Magenverkleinerung sei deshalb die einzige Möglichkeit, ihre Leiden zu lindern. Dennoch wieß das Detmolder Sozialgericht die Klage ab, mit der Begründung, dass der Kampf gegen Adipositas ein gewisses Maß an Selbstdisziplin benötige. (AZ: S 5 KR 158/06)


Klügere Kinder durch gesunde Ernährung

Freitag, 11. Februar 2011

Britische Forscher der University of Bristol fanden heraus, dass eine gesunde Ernährung die Intelligenz bei Kindern steigert. Dabei spielen besonders die ersten drei Lebensjahre eine wichtige Rolle: So steigert in diesen ersten Lebensjahren eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse die Intelligenz der Kleinen. Das belegen die Ergebnisse einer Langzeitstudie, an der etwa 4.000 Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft teilnahmen. Bei den Kindern beobachteten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten im Alter von drei, vier, sieben und achteinhalb Jahren und zusätzlich mussten die Eltern Buch führen und die Mahlzeiten ihrer Kinder mit Punkten auf einer Skala von -2 bis +10 bewerten, wobei die -2 für eine ungesunde Mahlzeit wie Junkfood und die +10 für Obst und Gemüse stand. Die Kinder wurden mit achteinhalb Jahren einem Intelligenztest unterzogen, dessen Ergebnisse die Forscher mit den Ernährungsgewohnheiten verglichen. Bei diesem Vergleich wurden auch Störfaktoren wie beispielsweise die soziale Herkunft berücksichtigt.

Die Auswertung ergab, dass jeder Punkt auf der Skala der Dreijährigen mit einem höheren IQ von 1,67 im Alter von achteinhalb korrespondierte. Das bedeutet, je gesünder sich die Kinder also während der ersten drei Lebensjahre ernährten, desto besser schnitten sie auch bei dem Intelligenztest ab. Tomas Paus, der Studienleiter, begründet das mit dem Gehirnwachstum während der ersten drei Lebensjahre. „In den Entwicklungsphasen der Kindheit braucht das Gehirn besonders viele Nährstoffe“, bestätigt auch Michaela Axt-Gadermann, Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. „Das Gehirn ist wie ein Motor, der Treibstoff braucht. In den ersten Lebensjahren hat es ganz besondere Bedürfnisse“, erklärt sie.


Mythos Süßstoff – kalorienarm und ungesund?

Freitag, 04. Februar 2011

Süßstoff wird täglich von Millionen genutzt, um den Tee zu süßen oder allgemein das Essen etwas süßer zu gestalten und das längst nicht nur von Diabetikern, die Süßstoff als für sie schädlichen Zucker-Ersatz verwenden. Wie wohl um kaum einen anderen Lebensmittelzusatzstoff ranken sich so viele Mythen wie um den Süßstoff. Mit diesen räumt nun ein erschienenes Bucht auf: „Mythos Süßstoff“ von Sven-David Müller, 2010 im Kneipp Verlage erschienen und für 14,90 Euro erhältlich. Darin werden die gängigsten Mythen über den Süßstoff aufgeklärt, hier daraus zwei Beispiele.

Süßstoff kann Krebs auslösen

Nicht alle Süßstoffe sind mit den Vorurteil behaftet, Krebs auszulösen, doch hält sich dieser Mythos hartnäckig. „Über dieses Thema streitet sich die Wissenschaft nach wie vor“, sagt Roman Jowanowitsch vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Schuld daran ist eine Studie mit Ratten aus den 1960er-Jahren. Darin nahmen die Versuchstiere täglich eine viel größere Süßstoffmenge auf, als Menschen sie normalerweise essen würden. Viele der Ratten bekamen daraufhin Blasenkrebs. Eine neue Studie müsste in Auftrag gegeben werden, um aktuelle Ergebnisse zu liefern.

Mit Süßstoff kann man abnehmen

Auch ein weit verbreiteter Mythos, doch wird hierbei der Süßstoff etwas überschätzt: „Süßstoffe haben keine pharmakologische Wirkung, die das Körpergewicht senkt oder erhöht”, sagt Ernährungsexperte Andreas Pfeiffer. Doch können Süßstoffe den Abnehmprozess zumindest in der Hinsicht unterstützen, da sie kalorienfrei sind. Steigt man beim Abnehmen von Zucker auf Süßstoff um, führt man dem Körper dadurch weniger Kalorien zu und das hilft beim Abnehmwunsch.

Somit lautet das Fazit: Süßstoff hat in einer normalen Menge keine gesundheitlichen Auswirkungen für den Menschen, er ist aber auch nicht gesundheitsförderlich. Der Einsatz von Süßstoffen kann die Diabetes-Therapie erleichtern, dennoch ist er kein Freibrief für eine anderweitig erhöhte Nahrungsaufnahme. Beim Abnehmen kann sich Süßstoff positiv auswirken, muss es aber nicht. Es gibt auch gegenteilige Meinungen die davon ausgehen, dass Süßstoff den Appetit anregt und somit in Folge mehr Nahrung zugefürt wird.


Hartweizen besitzt mehr Carotinoide als gedacht

Freitag, 28. Januar 2011

Hartweizen besitzt mehr Carotinoide als gedacht – diese belegte die Dissertation der Ernährungswissenschaftlerin Susanne Werner an der Universität Jena, für die sie jetzt mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis 2011 des Verbandes Deutscher Großbäckereien e. V. ausgezeichnet wurde. In ihrer Doktorarbeit untersuchte Frau Werner die Carotinoide und Vitamin E in Hartweizen und daraus hergestellten Teigwaren sowie deren ernährungsphysiologische Aspekte. Frau Dr. Werner hat den mit 2.500 Euro dotierten Preis am 20. Januar auf der Januartagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Getreideforschung in Berlin entgegengenommen.

Der jährlich verliehene Preis prämiert hervorragende wissenschaftliche Forschungsarbeiten, die zum Fortschritt auf den Gebieten der Getreide- und Bäckereitechnologie, der Getreidechemie oder der Ernährungswissenschaft Wesentliches beitragen, erläutert Werners Betreuer PD Dr. Volker Böhm.

Susanne Werner hat bei ihren Forschungen Vollkorngetreide und Grieße, Teigwaren aus dem Handel sowie Muster aus der industriellen Teigwarenproduktion untersucht und konnte Fortschritte bei der Extraktion der Gelbpigmente aus Hartweizen erzielen. Ihre verbesserte Extraktionsmethode lieferte für verschiedene Hartweizen, aber auch für Emmer und Mais, deutlich höhere Extraktionsausbeuten als bisher publizierte Methoden, besonders beim Carotinoid-Gehalt.


Dioxin-Ei? Kein Problem!

Freitag, 21. Januar 2011

Seit Tagen und Wochen geht der Dioxin-Skandal durch die Medien, sind Verbraucher verunsichert und ist somit der Absatz von Eiern, Geflügel und Schweinefleisch deutlich eingebrochen, haben die Konsumenten Angst vor den erhöhten Dioxinwerten in ihren Lebensmitteln. Doch ist dies unnötig wie Dr. Manfred Stein, Leiter des Münchner Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften in einem Interview mit Stefanie Désirée Rieger von der Frankfurter Neuen Presse sagt. Das ganze Interview kann hier gelesen werden, einige wichtige Auszüge sollen im Folgenden kurz zusammengefast werden.

Dr. Manfred Stein sagt:

  • Die Werte in den gefunden Dioxin-Eiern sind noch recht harmlos. Auch bei übermäßigem Verzehr würde noch kein kritischer Dioxin-Wert erreicht werden.
  • Dioxine kommen in der Natur überall vor, Haupt- Dioxin-Quellen für den Menschen sind Milch und Rindfleisch.
  • Der Preis der Lebensmittel sagt nichts über ihre Qualität aus.
  • Bio-Produkte oder andere alternative Produktionsformen bieten auch nicht mehr Sicherheit als andere Waren.
  • Das Gefährliche sind Bakterien, nicht Dioxin.

Weltweite Verteuerung von Lebensmitteln

Freitag, 14. Januar 2011

Weltweit explodieren aktuell die Lebensmittelpreise bedingt durch den zunehmenden Hunger der stark bevölkerungswachsenden Länder Indien und China sowie verschiedenen Umweltkatastrophen (Waldbrände in Russland, Überschwemmung in Australien und Dürre in Argentinien), die weiter zur Verknappung der Lebensmittel und zur Verteuerung beitrugen, was bereits erste Revolten und Proteste in Algerien auslöste.

Dies könnte nur der Anfang sein, letzte Woche schockte die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO mit den neuesten Zahlen ihres Preisindexes für die wichtigsten Grundnahrungsmittel: Das Barometer, das die Teuerung von Erzeugnissen wie Weizen, Reis, Korn, Zucker, Speiseöl und Milchprodukten anzeigt, schoss im Dezember auf den höchsten Stand seit seiner Einführung und mit 214,7 Punkten weit über dem Wert von Juni 2008, dem Höhepunkt einer weltweiten Lebensmittelkrise. Auch jetzt wieder verteuern sich die Preise für Weizen rasant, was auch bei anderen Lebensmitteln für Verteuerungen sorgt. Beruhigend ist allerdings, dass die Preise für Reis noch stabil sind.

Das ansteigende Preisniveau hätte besonders für arme Länder massive Folgen, geben die dort lebenden Menschen doch deutlich mehr Geld für ihre Ernährung aus, Proteste und Unruhen wie in 2008 sind wahrscheinlich. Auch wenn die UN mitteilte, dass die Zahl der Unterernährten im laufenden Jahr laut FAO-Schätzungen auf 925 Millionen zurückging, wird das durch die verteuerten Lebensmittel rückläufig sein. “Aufgrund der Tatsache, dass alle sechs Sekunden ein Kind an den Folgen von Unterernährung stirbt, bleibt Hunger weiterhin die größte Tragödie weltweit“, mahnt Jacques Diouf, der Generaldirektor der FAO.

Auch die deutsche Industrie rechnet ebenfalls mit steigenden Lebensmittelpreisen in diesem Jahr. Die Verteuerung der Lebensmittel würde vor allen Dingen bei international gehandelten Produkten auffallen. So wird der Preis für Kaffee und Kakao ansteigen aufgrund von Ernteausfällen und politischen Unruhen in den Produktionsländern. Der Süßwarenverband SG Sweets Global Networks rechnet in diesem Jahr mit starken Preiserhöhungen für Schokolade und Schokoladenprodukte.


Wie ernähren sich deutsche Familien wirklich?

Freitag, 07. Januar 2011

Die Schweizer Unternehmensgruppe AMC (Alfa Metalcraft Corporation) beauftragte das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer bisher einmaligen repräsentativen Studie, um Antworten auf die oben gestellte Frage zu erhalten. Erstmals wurden dazu nicht nur die Eltern, sondern auch deren Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren befragt. Im Folgenden werden die Ergebnisse kurz nähergebracht:

Das schlechte Gewissen der Eltern

38 Prozent der Eltern haben ein schlechtes Gewissen, wenn es um die Ernährung ihrer Kinder geht. Gründe sind die zu hohen Ansprüche an sich selbst und das Kochen und der Griff zu Fertiggerichten (40 Prozent) bzw. das Überlassen der Mahlzeitenauswahl der Kinder trotz der Meinung, dass es nicht gerade gesund ist (39 Prozent). Dass sich die Kinder gegen ihre Eltern durchsetzen, gilt auch beim Einkauf: 49% der Väter und Mütter gaben an, dass sie den Kinder Süßigkeiten kauften, wenn diese darum bitten.

Der große Fast-Food-Irrtum

Weiterhin zeigt die Studie auf, dass Kinder nicht so sehr Hamburger, Fischstäbchen und Schnitzel mit Pommes bevorzugten, sondern vielmehr Spaghetti und Pasta in den unterschiedlichsten Varianten (46 Prozent). Auf Platz zwei folgte die ebenfalls aus Italien stammende Pizza mit 21 Prozent. Dagegen kommen Hamburger und Fischstäbchen nur auf sieben bzw. sechs Prozent.

Mangelnde Essgewohnheiten

Erschreckendes zeigte die AMC-Studie bei den Essgewohnheiten auf. So lege ein Viertel der Eltern aus unteren sozialen Schichten keinen großen Wert darauf, dass ihre Kinder lernten, richtig mit Messer und Gabel umzugehen. Auch dass beim Essen der Fernseher läuft, stört bei 50 Prozent der Befragten nicht weiter. Dagegen sieht es bei den einkommensstarken Familien so aus: da ist es bei 80 Prozent verpönt, den Fernseher während des Essens anzuschalten. 81 Prozent dieser Familien legen ebenfalls großen Wert darauf, dass erst mit dem Essen begonnen wird, wenn alle am Tisch sitzen. In Familien aus schwächeren sozialen Schichten sind dies nur 49 Prozent.

Alte Tischmanieren sind out

Pünktliches Erscheinen zum Essen erwarten heute nur noch 59 Prozent der Eltern von ihren Kindern, obwohl sie zu 71 Prozent selbst mit diesen Tischmanieren groß geworden sind. Auch das Leeressen des Tellers verlangen gerade noch einmal 13 Prozent, früher waren es 64 Prozent. Ähnlich deutlich ist der Gegensatz bei der Forderung „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“. Früher legten Dreiviertel der Eltern darauf großen Wert, heute sind es knapp ein Drittel (31 Prozent). Moderne Tischmanieren lauten viel eher: „Den Teller nicht zu voll packen”, sondern lieber ein zweites Mal nachnehmen (heute 70 Prozent, früher 47 Prozent) und „Vor dem Essen nichts naschen“ (heute 78 Prozent, früher 66 Prozent).

Stirbt das Tischgebet aus?

Früher legte knapp ein Viertel der Eltern großen Wert auf ein Tischgebet (23 Prozent), heute sind es dagegen nur noch sieben Prozent wie die AMC-Ernährungsstudie zeigt. Somit scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis das praktizierte Tischgebet ganz verschwunden ist.

Kinder kochen selber

Mehr als die Hälfte der Kinder zwischen 8 und 12 Jahren (51 Prozent) können bereits selbst kochen, auch ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Dabei sind die drei beliebtesten Kreationen der Kinder-Köche: Spaghetti (62 Prozent), Spiegel- oder Rührei (38 Prozent) und selbstverständlich Süßes wie Wackelpudding (22 Prozent) zum Beispiel.

Eltern kritisieren Kinder-Speisekarten

Weiterhin zeigt die durchgeführte Ernährungsstudie auf, dass viele Eltern (60 Prozent) mit den angebotenen „Kindertellern“ in Restaurants unzufrieden sind. Häufigste Kritik der Eltern: Zu ungesund (52 Prozent) und zu wenig Variationen und Auswahl (61 Prozent). Aber wie es nun mal so ist, kommen die Kinderportionen bei den Heranwachsenden mit 64 Prozent gut an.


Gute Vorsätze für das neue Jahr

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Jedes Jahr aufs Neue kommt nicht nur der Jahreswechsel, sondern auch eine umfangreiche Bandbreite an guten Vorsätzen, die mehr oder minder eingehalten werden. Ganz vorn auf der Liste steht der Vorsatz, sich mehr Zeit für die Familie zu nehmen und Stress abzubauen. Auch mehr Sport treiben und eine gesündere Ernährung sind Top-Vorsätze der Deutschen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK mit 3008 Befragten ab einem Alter von 18 Jahren. Gut die Hälfte der Befragten nimmt sich vor, deutlich mehr Sport zu treiben und knapp die Hälfte will sich mehr persönliche Freiräume verschaffen. Dagegen wollen nur 12 Prozent versuchen, das Rauchen aufzugeben und das Laster zum Jahreswechsel aufzugeben. Sich besser ernähren im kommenden Jahr wollen 44 Prozent der Befragten und abnehmen 34 Prozent. Für über die Hälfte (53 Prozent) ist weniger Geld ausgeben 2011 sehr wichtig. Einen weiteren guten Vorsatz haben 14 Prozent der Befragten, diese wollen ihren Alkoholkonsum deutlich einschränken.


Universität forscht zu Kalzium im Brot

Freitag, 17. Dezember 2010

Die Ernährungswissenschaftler der Universität Jena gehen in einer wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob Kalzium und Vitamin D direkt im Brot die Knochengesundheit fördern. Bei der Fragestellung soll untersucht werden, ob der Mineralstoff und das Vitamin in einem alltäglichen Lebensmittel den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen könne, teilte die Hochschule mit. Die Studie soll im Januar 2011 beginnen. Es werden noch Teilnehmer im Alter von 30 bis 60 Jahren vom Institut für Ernährungswissenschaften in Jena gesucht. Diese sollen zehn Wochen lang täglich eine vorgegebene Menge Brot verzehren, dass mit Kalzium und Vitamin D angereichert ist. Die Versuchsergebnisse werden zeitnah veröffentlicht, wir werden darüber weiter berichten.





.